6. Olympische Geschichte der Schweiz

6. April 1896 - Die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit werden eröffnet,

Louis Zutter, der erste Olympiasieger der Schweiz - Athen 1896, Pferdsprung/Männer


Citius, altius, fortius (schneller, höher, weiter) lautet das Motto bei der Wiedergeburt der Olympischen Spiele. 1.503 Jahre nachdem Kaiser Theodosius I. die antiken Wettkämpfe wegen der Verehrung heidnischer Götter verboten hatte, treten 1896 in Athen wieder Athleten aus aller Herren Länder gegeneinander an. Im friedlichen Wettstreit sollen sie die Verständigung der Völker fördern, so die Vision des Barons Pierre de Coubertin.


Am Tag der Eröffnungsfeier, dem 6. April 1896, herrscht erwartungsvolle Hochstimmung auf den voll besetzten Rängen des Panathinaiko-Stadions. Nach der eigens komponierten Olympischen Hymne spricht König Georg I. umjubelt die historischen Worte: "Ich erkläre den Beginn der ersten internationalen Olympischen Spiele in Athen! Es lebe die Nation! Es lebe das griechische Volk!“ Verfolgt von etwa 100 Berichterstattern aus allen Erdteilen beginnen die Spiele mit dem ersten olympischen Sprint, dem Wegbereiter des 100-Meter-Laufs: "Das Zeichen wird durch einen Pistolenschuss gegeben, und gleichzeitig setzen sich alle in Bewegung.“


Die Sieger erhalten noch keine Goldmedaille, sondern Lorbeer und eine Silbermedaille. Der Zweite bekommt Bronze, der Dritte geht leer aus.


Olympische Sommerspiele 1896/Gerätturnen – Pferdsprung (Männer)

Der Turnwettkampf am Sprung der Männer bei den Olympischen Spielen 1896 in Athen wurde am 9. April im Panathinaiko-Stadion ausgetragen. Es war der dritte Turnwettkampf der Spiele, an diesem gingen 15 Athleten aus 5 Nationen an den Start. Olympiasieger wurde der Deutsche Carl Schuhmann, vor dem Schweizer Louis Zutter.


Carl Schuhmann, Olympische Spiele, Athen 1896 - Pferdesprung - Männer - Olympiasieger



(Text und Fotos: Wikipedia)

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